Gedichtstwettbewerb

Einsendungen

Einst ward ich geboren

als fröhliches Junges.

„Du wirst eine Legende“

hab ich mir damals geschworen.

Mit diesem Versprechen

ging ich ein ins Schülersein

tat alles, um bloß groß zu sein

um diesen Schwur bloß nie zu brechen.

 

Wie konnte ich ahnen

wie wahr alles würde?

Doch was früher Träume waren

ward mir später eine Hürde...

 

Ich ward ein tapfrer Krieger,
stets auf Loyalität bedacht,

habe nie zu früh gelacht,

war in Kämpfen stets der Sieger.

Freunde fand ich,

lernte zu leben

meinen Traum begann ich aufzugeben,

schließlich war er unwichtig.

 

Wie konnte ich denken,

es würde nichts ändern,

nur an den Rändern,

den Clan zu lenken?

 

Dann, ohne Warnung,

kam der Vorschlag,

nicht voraussehbar am Vortag

und mit für mich zu viel Tarnung.

Anführer solle ich plötzlich werden,

wie verlockend das für mich klang,

natürlich nahm ich an,

denn so war es leichter, als Legende zu enden.

 

Wie konnte ich glauben,

Verantwortung sei gut,

unschuldig wie Tauben

und vor Unglück auf der Hut?

 

Wie ich mich irrte!

Kurz nach meiner Zeremonie

brach die Harmonie,

was mich reichlich verwirrte.

Ein schlimmes Unwetter

und dann mein Herz

das sich ohne Schmerz
verliebte, unentschieden wie Blätter.

 

Natürlich endets niemals gut,

ist die Gefährtin im anderen Clan,
das kommt nicht gut an,

da braucht man gerade als Anführer Mut.

Doch kaum bin ich durch,
ist sich am bewahrheiten

die Trennung meiner Gefährtin,

meine größte Furcht.

 

Wie konnte ich nur meinen,

das wäre das schlimmste Matt

in Leben meinem,

das der SternenClan geplanet hat...

 

Ich verliebte mich erneut,

in eine schöne Kätzin,

sie heilte meines Herzens Fetzen,

ja wahrhaft hatte sie mein Herz erbeutet.

Doch vernachlässigte ich durch sie

die Jungen meiner alten Gefährtin und mir,

denn meine Aufmerksamkeit gehörte ihr,

was meinen Jungen gar nicht gefiel.

 

Wie konnt ich nur erachten,

sie fänden das nicht schlimm,

dass wir ihnen nicht brachten

ihre nötge Aufmerksamkeit hin?

 

Die dritte Kätzin trat

plötzlich in mein Leben,

sie wollt es nicht erbeben,

doch sie tat.

Und dadurch starb

meine zweite Beziehung,
vielleicht die letzte,

die es für mich je gab.

 

Nun bin ich die Legende,

die ich immer wollte sein,

doch am Ende

ist es nicht der Traum von mein.

 

Man kennt mich nur

für meine schlechten Taten,

keiner würde raten

von meinem alten Schwur.

Und nun sag ich,

voller Erfahrung,

setzt nicht alles an nen Traum,

denn er wird enttäuschen euch.



Von Pollenstern

Kommentare

(Eigentlich hassen eh schon (fast) alle Polli -.- Ich nicht, aber der ist so das Opfer von allen iwie...)
Gute Frage xD Habe aber glaub ich hauptsächlich einfache Reime verwendet und teilweise leicht unreine. Wenn ich Gedichte schreibe, denke ich oft sogar gar nicht so richtig drüber nach... Danke, aber ich glaub, es werden noch einige Polli zu hassen lernen... (DU NICHT, FROSTI xD wobei, vielleicht doch, wenn die Storyline wie geplant eintritt... Ich weiß immer noch nicht, was er dann machen soll O.o)
Voll gut gedichtet! Wie fallen dir denn die ganzen Reime ein?!
Und man kennt dich nicht nur für deine schlechten Taten! ^^ 
Der neue Gedichtswettbewerb ist eröffnet! Sendet eure Gedichte bis zum 16.11.17 ein - wir freuen uns auf viele Einsendungen^^
Die Umfrage ist eröffnet - bitte stimmt fleißig mit ab!
ne wir hatten beide andere Absätze drin ;)
Ich hab es so gemacht wie ihr es mir geschickt habt :/
Ich mach das jetzt einfach mal... in meinem sind auch Fehler, Blatti
Was meint ihr damit?
Schreibt Ginster oder Blatt mal an
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